Kambodschanische Fortbewegungsmittel

15. September 2008 08:12

Alex unter PlaneMorgens um 6 werden wir bei stroemenden Regen auf einem Pick-up (!) zum Hafen gebracht, trotz einer Plane ueber uns werden wir pitsche-patsche nass. Unser versprochenes Speedboot von Siem Reap nach Battambang entpuppt sich dann als schrottreife Nussschale. Wegen dem starken Regen und herunterhaengenden Planen (es gibt keine Fenster) koennen wir zunaechst nichts von der schoenen Umgebung sehen. Spaeter hoert der Regen aber auf und wir sehen endlich die Floating Villages und deren Bewohner, an denen wir die ganze Zeit schon vorbei getuckert sind.

ReisnudelfabrikIn Battambang fahren wir mit zwei Guides zu den ”Killing Caves”, in denen waehrend des Khmer Rouge-Regimes in den 70igern tausende Kambodschaner auf brutalste Weise umgebracht wurden. Unsere Guides zeigen uns aber auch die schoene Seite von Kambodscha: Reisfelder, Tempel, eine familien-gefuehrte “Reisnudelfabrik” und den “Bamboo-Train”, auf dem wir selber mitfahren. Die Einheimischen benutzen ihn als Transport- und Fortbewegungsmittel zwischen den Doerfern. Ein wenig komplizierter wird es, wenn Gegenverkehr kommt (es gibt nur ein Gleis), denn dann wird einer der beiden Bamboo-Trains abgebaut und von den Gleisen gehoben, so dass der Andere passieren kann. Wir haben jedenfalls richtig Spass!

Bambootrain in Battambang:

Eine Antwort zu “Kambodschanische Fortbewegungsmittel”

Petra schrieb einen Kommentar aktiv 20. September 2008

Hallo Alex,

meine Familie,ich und das Team der 538 wünschen dir nachträglich alles Gute zu deinem Geburtstag. Wir hoffen du lässt es dir richtig gut gehen. Kaum zu glauben, dass ihr bald wieder zurück kommt. Wir freuen uns schon sehr darauf. Bis dahin, macht´s gut.

Petra

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